Mit Ihrer Unterschrift können Sie ein Signal an Politiker geben, dass Sie gegen staatlich verordnete Entmündigung und Überreglementierung sind, wenn es sich um einzelfallbezogenes, gemäß dem Patientenwillen ethisch verantwortbares ärztliches Tun oder Unterlassen handelt.

Dieser Aufruf ist unabhängig von Verbänden, Organisationen oder sonstigen Zugehörigkeiten entstanden. Er richtet sich in erster Linie an Ärztinnen und Ärzte sowie an professionell Pflegende – aber da er jetzt öffentlich ist, auch an Einzelpersönlichkeiten und Vertreter aller Organisationen und Verbände, die ihn unterstützen möchten.

 Unterzeichnen Sie hier den Solidaritätsaufruf Sterbehilfe:

Titel & vollständiger Name:
Funktion, Institution, Ort:
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Sie können diesen Aufruf auch als Flugblatt und Unterschriftenliste (PDF-Datei) herunterladen.